Ihr Dachdecker in Pfaffenhofen an der Ilm

Kurzinfo zu Pfaffenhofen

Pfaffenhofen an der Ilm (amtlich Pfaffenhofen a.d.Ilm; im Heimatdialekt Pfahofa) ist die Kreisstadt und größte Stadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern.

 

Pfaffenhofen an der Ilm wuchs von 1988 bis 2011 um 5636 Einwohner bzw. um ca. 31 %. Zwischen 1988 und 2018 stieg die Einwohnerzahl von 18.335 auf 25.917 um 7.582 bzw. 41,4 %.

 

Sie ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfaffenhofen_an_der_Ilm  (01.10.2020)

Zu den Sehenswürdigkeiten von Pfaffenhofen gehören unter anderem:

Rathaus (Pfaffenhofen an der Ilm)

Das in den Jahren 1865 bis 1868 im neugotischen Stil erbaute Rathaus mit seinem Spitzturm gibt dem Hauptplatz von Pfaffenhofen an der Ilm an der Ostseite einen charakteristischen Abschluss. Dieser Bau ist ein Gegenpol zur Westseite des Hauptplatzes, der von der Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist und vom Haus der Begegnung dominiert wird. Außerdem ist er – zusammen mit den übrigen Randgebäuden des Hauptplatzes – Teil eines Denkmal-Ensembles und stellt selbst ein geschütztes Baudenkmal dar.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Pfaffenhofen_an_der_Ilm)(01.10.

St. Johannes Baptist Kirche

Im Jahr 1388 wurde beinahe der gesamte Kern von Pfaffenhofen bei einem großen Stadtbrand zerstört. Als Ersatz für die niedergebrannte Kirche wurde 1393 mit dem Bau einer dreischiffigen Basilika begonnen, die um 1408 fertiggestellt war. Die Bauarbeiten an dem 77,71 m hohen Turm mit seinem achteckigen Oberbau waren erst 1531 abgeschlossen. Die im gotischen Stil erbaute Kirche umfasste fünf Joche.

Um 1670 wurde St. Johannes Baptist barockisiert. Die Kirche erhielt damals unter anderem ihr Stuckdekor. An der Umgestaltung waren Mathias Schmuzer und Johann Pöllandt beteiligt; von Schmuzer stammen Ranken, Gehänge und Rosetten, von Pöllandt die Apostelfiguren sowie die Statuen Salvatur mundi und Regina coelorum. Gestiftet wurden die Apostelfiguren von diversen Zünften und Privatpersonen. Da sich für den ungläubigen Thomas kein Stifter fand, gab die Kirchenverwaltung diese Figur selbst bei Pöllandt in Auftrag. Joseph Großauer war der Schöpfer des Silberschmucks der Kirche.

Der neue Hochaltar wurde 1672 aufgestellt, 1682 folgte der St.-Anna-Altar. Nach einem Blitzschlag im Juni 1768 brannte der Turm völlig aus und wurde im selben Jahr wieder aufgebaut; alle fünf Glocken waren bei dem Unglück zerstört worden. 1769 wurde der Helm mit Eisenblech statt mit Schindeln eingedeckt. Im Jahr 1902 erhielt er ein Kupferdach, das 1981 erneuert wurde.

Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden der Hochaltar und der Marienaltar verändert.

1913/14 wurde die Kirche um zwei weitere Joche verlängert, in den frühen 1980er Jahren wurde sie innen und außen restauriert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannes_Baptist_(Pfaffenhofen_an_der_Ilm) (01.10.2020)

Dichtermuseum Joseph Maria Lutz in der gleichnamigen Schule

Joseph Maria Lutz wurde als Sohn des Pfaffenhofener Schulrats Joseph Lutz geboren. Wegen einer Kriegsverletzung konnte er seinen erlernten Beruf als Diplom-Landwirt nicht ausüben und begann Romane, Gedichte, Novellen und heitere Kurzgeschichten zu schreiben.

Sein bekanntestes Stück Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies basiert auf einer Adaption des Stoffs der Erzählung von Franz von Kobell und wurde 1934 in Dresden uraufgeführt. Seitdem wurde es auf mehr als hundert Bühnen gespielt. 1938 übersiedelte Lutz nach München.

1946 verfasste Joseph Maria Lutz eine neue Version der Bayernhymne („Gott mit dir, du Land der Bayern …“), die von Ministerpräsident Goppel als gültige eingesetzt wurde (später machte Franz Josef Strauß dies wieder rückgängig). Seine 1956 erschienene Sammlung Die Münchner Volkssänger – Ein Erinnerungsbuch an die gute alte Zeit gilt noch heute als Standardwerk.

Joseph Maria Lutz starb am 30. August 1972 in München. Er liegt auf dem dortigen Waldfriedhof begraben.

Joseph Maria Lutz war seit 1911 Mitglied im schlagenden Corps Donaria in Freising.

Das Arbeitszimmer des Dichters, seine Bibliothek und Erinnerungsstücke sind in dem nach ihm benannten Joseph-Maria-Lutz-Museum in Pfaffenhofen an der Ilm zu besichtigen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Maria_Lutz (01.10.2020)

Haus der Begegnung

Am Hauptplatz 47 der Stadt Pfaffenhofen steht ein ehemaliges Schulhaus, das nach einem radikalen Umbau zum Haus der Begegnung geworden ist. Es ist ein freistehender, dreigeschossiger Flachwalmdachbau auf hohem Sockelgeschoss, der einen Mittelrisalit aufweist und dessen Fassadengliederung in Neurenaissance-Formen gestaltet ist. Es wurde im Jahre 1875–1879 erbaut und ist heute ein geschütztes Baudenkmal. Es bildet zusammen mit der Stadtpfarrkirche einen Gegenpol zum Rathaus am anderen Ende des Hauptplatzes.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Begegnung_(Pfaffenhofen_an_der_Ilm) (01.10.2020)

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